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Am 2. Advent wird hier endlich mit Spritzgebäck die Weihnachstbäckerei eingeläutet! Und obwohl ich hier schon einige Rezepte dafür zusammengetragen habe, finde ich das Heraussuchen doch eher mühsam. Deshalb gibt es jetzt eine Zusammenstellung einiger unserer Plätzchen-Klassiker, wovon es die meisten in jedem Jahr auf den Teller schaffen.
Das Repertoire wird natürlich in jedem Jahr erweitert und verändert. Ohne das Spritzgebäck meiner Oma geht aber gar nichts. Und auch auf Zimtsterne, Gingerbread-Männer, Weihnachts-Cantuccini und Stollen-Ecken kann ich nicht  verzichten.

Beim Zusammenstellen habe ich festgestellt, dass es das Rezept für die Stollen-Ecken noch gar nicht auf dem Blog gibt. Das wird sich noch in diesem Jahr ändern!

Gingerbread-People oder Pfefferkuchemänner – seit Jahren nicht mehr wegzudenken. Mit oder ohne Glasur unglaublich würzig mit leicht scharfer Note.

Zitronen-Taler mit Lemoncurd – fruchtiger Gegenpart zu all den schweren Gewürzen, der auf der Zunge zergeht.

Spritzgebäck – hab ich als Kind bei meiner Oma immer am liebsten gegessen. Deshalb auch immer nur in der klassischen Version und Form.

Kardamomkugeln – zergehen auf der Zunge und bestechen durch den feinen Kardamom-Duft, der in der Weihnachtsbäckerei gerne öfter vorkommen dürfte.

Zimtsterne – der schönste und aufwändigste Klassiker. Fast zu schön zum Essen.

Lebkuchen-Cantuccini mit Cranberries und Pistazien – eine weihnachtliche Version des italienischen Klassikers. Überzeugt immer wieder und ist so schnell gemacht.

Weihnachtscantuccini – noch eine Cantuccini-Variante, diesmal mit leichter Marzipan-Note.

Stollenecken – Weil ich mich nicht zwischen Plätzchen und Stollen entscheiden möchte. Seit zig Jahren im Repertoire, aber noch ohne Rezept. Nicht mehr lange!

Mini – Amaretti-Lebkuchen – die kleinen Lebkuchen dürfen nicht fehlen. Schmecken so viel besser als gekaufte.

 

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